Die philippinische Wahlzeit ist geprägt von intensivem Wettbewerb, bei dem Kandidaten nicht nur politischen Herausforderungen, sondern auch Bedrohungen für ihr Leben gegenüberstehen.
Berichte deuten darauf hin, dass bisher weniger als 20 Kandidaten getötet wurden, eine Zahl, die die Behörden als niedriger als in früheren Jahren bezeichnen. Trotzdem bleibt das Risiko von Gewalt hoch, was Kandidaten wie den Bürgermeisterkandidaten Kerwin Espinosa dazu zwingt, die Gefahren einer Kandidatur abzuwägen. Die Wahlen sind geprägt von einer Mischung aus Geld, Macht und Gewalt, was Fragen nach den wahren Kosten politischer Ambitionen im Land aufwirft.
Die anhaltende Gewalt verdeutlicht die gefährliche Natur der Kandidatur für ein öffentliches Amt auf den Philippinen.
.@VOTA1 Jahr1Y
@VOTA1 Jahr1Y