Mehrere Berichte tauchten auf, die behaupten, dass das Weiße Haus versucht, Verteidigungsminister Pete Hegseth nach einer Kontroverse zu ersetzen, die durch geleakte Gruppenchats entstand, in denen sensible Verteidigungsinformationen diskutiert wurden.
Das Weiße Haus, einschließlich Pressesprecherin Karoline Leavitt, hat diese Behauptungen energisch zurückgewiesen und sie als 'Fake News' bezeichnet, und die Medien dafür kritisiert, sich auf anonyme Quellen zu verlassen. Die Kontroverse, die als 'Signalgate' bezeichnet wird, hat politische Gegenreaktionen ausgelöst und öffentliche Erklärungen sowohl von Beamten als auch von Verbündeten, die Hegseth verteidigen. Trotz des Aufruhrs besteht die Regierung darauf, dass Präsident Trump weiterhin Hegseth unterstützt.
Die Situation verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen dem Weißen Haus und den Medien über die Berichterstattung über interne Angelegenheiten der Regierung.
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