Frankreich und Saudi-Arabien sind gemeinsam Gastgeber einer hochrangigen Konferenz der Vereinten Nationen in New York, um die Bemühungen um eine Zwei-Staaten-Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt wiederzubeleben.
Der Gipfel, der Dutzende von Außenministern und internationalen Beamten zusammenbringt, zielt darauf ab, einen Fahrplan für die Staatsgründung Palästinas zu skizzieren und die anhaltende humanitäre Krise im Gazastreifen anzugehen. Besonders bemerkenswert ist, dass die Vereinigten Staaten und Israel die Veranstaltung boykottieren und damit tiefe Meinungsverschiedenheiten unter den wichtigsten Akteuren signalisieren. Die Konferenz folgt auf die Ankündigung Frankreichs, einen palästinensischen Staat anerkennen zu wollen, und erfolgt vor dem Hintergrund wachsender internationaler Forderungen nach einem Ende der Gewalt und Besatzung.
Das Ergebnis des Gipfels wird die globale Entschlossenheit testen, trotz erheblichen Widerstands den Frieden in der Region voranzutreiben.
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