Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat davor gewarnt, dass in der neuesten Runde der Handelsgespräche mit China keine großen Durchbrüche zu erwarten sind, obwohl sich beide Seiten auf ein Treffen geeinigt haben.
Die USA arbeiten gleichzeitig an Handelsabkommen mit der Europäischen Union und Japan, nachdem sie kürzlich ein Abkommen mit der EU abgeschlossen haben. Greer betonte, dass zwar Fortschritte erzielt werden, strukturelle Veränderungen in Handelsbeziehungen Zeit brauchen und nicht sofort erwartet werden sollten. Die Gespräche werden genau von Branchen beobachtet, die auf chinesische Exporte angewiesen sind, wie beispielsweise Automobilhersteller, die sich um seltene Erden sorgen.
Insgesamt verfolgen die USA mehrere Handelsverhandlungen, aber sie dämpfen die Erwartungen an schnelle oder dramatische Ergebnisse, insbesondere mit China.
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