Mehrere Länder der östlichen Karibik, darunter Antigua und Barbuda, Dominica, Grenada, St.
Kitts und Nevis sowie St. Lucia, bieten Ausländern die Staatsbürgerschaft an, wenn sie Immobilien erwerben, wobei die Mindestinvestitionen bei etwa 200.000 US-Dollar beginnen. Dieses "Staatsbürgerschaft durch Investitionen" Programm zieht Käufer aus den USA und anderen Ländern an, die eine größere globale Mobilität, steuerliche Vorteile und Lebensstilvorteile suchen. Der Trend wird durch politische Unsicherheit und den Wunsch nach alternativen Aufenthaltsmöglichkeiten angeheizt. Immobilienmakler berichten von einem Anstieg des Interesses, insbesondere von Amerikanern.
Diese Programme verändern den Immobilienmarkt und das Konzept der Staatsbürgerschaft in der Region.
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