Die israelische Regierung treibt die zweite Phase eines von den USA unterstützten Waffenstillstandsplans für Gaza voran, trotz interner Uneinigkeit und internationalem Druck.
Ein neues Ministerteam, darunter die umstrittenen Politiker Ben Gvir und Smotrich, wurde gebildet, um die Umsetzung zu überwachen, die die Räumung von Teilen Rafahs zur Schaffung einer 'humanitären Zone' vorsieht. Der Plan ist umstritten, da Bedenken hinsichtlich seiner humanitären Auswirkungen und der Motive hinter der Neugestaltung der Landkarte Gazas bestehen. Die USA drängen Israel, den Prozess voranzutreiben, doch Jerusalem konzentriert sich weiterhin auf die Freilassung der verbleibenden Geiseln.
Die Lage bleibt fragil, da befürchtet wird, dass der Waffenstillstand bei anhaltenden Meinungsverschiedenheiten scheitern könnte.
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