Michael Burry, berühmt für die Vorhersage der Finanzkrise von 2008, glaubt, dass das jüngste US-Interventions in Venezuela einen wichtigen Wendepunkt in der globalen Energie- und Geopolitik markiert.
Er argumentiert, dass dieser Schritt Russland erheblich schwächen könnte, indem die Bedeutung seiner Ölexporte verringert wird, die entscheidend für die Finanzierung seines Krieges in der Ukraine sind. Burry sieht dies auch als strategischen Schlag gegen China und Kanada, während es die US-Wirtschaft stärkt, indem es auf venezolanisches Öl zugreift. Trotz dieser seismischen Verschiebungen warnt Burry davor, dass die Finanzmärkte die langfristigen Folgen unterschätzen.
Er hat seine Investitionen entsprechend positioniert und hält Aktien wie Valero Energy und Halliburton, von denen er erwartet, dass sie von einem erhöhten Angebot an venezolanischem Rohöl profitieren werden.
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